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Gesteigerter Wirkungsgrad bei Photovoltaikzellen

Der japanische Elektrokonzert Sharp entwickelt zur Zeit eine neue Generation von Photovoltaikzellen.Der neue Prototyp erreicht einen Rekordwirkungsgrad von 37,9% (bestätigt von dem National Insitute of Advanced Industrial Science and Technologies). Ausschlaggebend dafür ist ein Verbund aus drei Schichten bestehend aus Indium, Gallium und Arsenit. Gallium und Indium sind allerdings sehr selten. Trotzdem – mit dieser neuartigen Technik zieht der Wirkungsgrad der Photovoltaik mit dem eines guten Kohlekraftswerks gleich.

Andere Forschungsansätze verfolgt das MIT (Massachusetts Institute of Technology). Bei den heutigen Konzepten der photovoltaischen Funktionsweise der Zellen, stöße ein Photon lediglich ein Elektron an. Die Überschüssige Energie des Photons gehe dabei verloren, heißt es im “Blog Yale Environment 360“. Forschende des MIT haben es, durch einen Halbleiter aus Pentacen ,  geschafft mit einem Photon, zwei Elektronen anzuregen. So ist es möglich einen Wirkungsgrad von 30%  zu erreichen.

Gerade der “niedrige” Wirkungsgrad diente Photovoltiak-Kritikern lange Zeit als Angriffsfläche. Nun Beweisen MIT und Sharp das die Möglichkeiten im Bereich effizienterer Photovoltaikanlagen noch nicht ausgeschöpft sind.

Wir erinnern daran:
Konventionelle Energieerzeugung hat ihren Zenit erreicht. Fragwürdige Technologien wie Fracking werden vom Volk nicht angenommen, weil sie zu viele Risiken bürgen.
Photovoltaik kann helfen unsere jetzigen und zukünftigen Energieprobleme zu lösen. Dabei sollte Jedermann in der Lage sein mitzugestalten. Deshalb:
“Ja” zur Photovoltaikförderung und
“Ja” zur Speicherförderung

mz